Eine Studie mit mehr als einer halben Million Erwachsener hat ergeben, dass höhere Konzentrationen von Kohlenmonoxid in der Ausatemluft mit einem geringeren Risiko für die Parkinson-Krankheit in Verbindung stehen. Die in „JAMA Neurology“ veröffentlichten Ergebnisse liefern eine mögliche neue Erklärung für die durchweg niedrigeren Parkinson-Raten bei Rauchern, die Wissenschaftler seit langem vor ein Rätsel stellen.
Kohlenmonoxid steht im Zusammenhang mit einem geringeren Parkinson-Risiko und eröffnet damit einen möglichen neuen Behandlungsansatz
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Medical Xpress – Parkinson: Carbon monoxide linked to lower Parkinson's risk, opening potential new treatment pathway ↗