Eine neue Studie von Forschern des Mass General Brigham Neuroscience Institute hat häufige genetische Varianten im MC1R-Gen als Marker für einen schnelleren motorischen Verfall bei Menschen mit Parkinson-Krankheit (PD) identifiziert. Die in „JAMA Neurology“ veröffentlichten Ergebnisse deuten darauf hin, dass das MC1R-Gen dazu beitragen könnte, eine große Untergruppe von Patienten zu identifizieren, bei denen das Risiko eines schnelleren Krankheitsverlaufs besteht, und damit neue Wege für die Arzneimittelentwicklung eröffnen könnte.